Weitere Werke

Eingemauert für die Ewigkeit

Ein Schloss-Krimi mit torfigem Nachgeschmack

Hinter den altehrwürdigen, mächtigen Felsblöcken der Kasematten-Steinwand wird durch die Gunst des Schicksals eine Leiche gefunden. 

Der in der Region allseits bekannte Kriminaldirektor Michael Heller nimmt sich des Falles persönlich an. Schon bald führen ihn die Ermittlungen in seine Jugendzeit zurück. Erinnerungen an die Legende vom eingemauerten Kind werden wach.

Ein perfekter Coup gerät außer Kontrolle und schlägt internationale Wellen. Der Name des Kaffs ist bald in aller Munde.   

Mit meinem dritten Buch reihe ich mich in die Riege der Kriminalroman-Autoren ein, nicht ohne die "richtige" Polizei und meine persönliche Herkunft aus den Augen zu verlieren. Allerdings kann ich diesmal auch meine Whisky-Leidenschaft nicht verbergen. 

Bisher kennen Sie mich als Autor, der über wahre Kriminalfälle aus der Region schreibt. In diesem ersten Kriminalroman bleibe ich meiner Heimat treu. Jedoch ist dieses Mal die Fantasie mit mir durchgegangen. Der Tatort befindet sich auch hier im Provinzstädtchen, dem Kaff. Der Fall entglitt mir beim Schreiben aber bald. Er nahm unvorhergesehene Dimensionen an, die ich nicht mehr zügeln konnte. Das eine oder andere mag Ihnen vertraut erscheinen. Sie glauben, die Örtlichkeit und Personen zu erkennen. Doch lassen Sie sich von mir nicht in die Irre führen.

Fiktion und Realität liegen manchmal dicht beisammen, Lüge und Wahrheit unterscheiden sich gelegentlich kaum.

Es bleibt dabei: Alles ist erstunken und erlogen oder doch nicht alles? 

Ich empfehle Ihnen:

Genießen Sie doch einfach das Buch bei einem guten Schluck Whisky und einer schwarzen Herrenschokolade. Vielleicht leisten Ihnen einige Engel aus dem Jenseits dabei Gesellschaft.

Das Taschenbuch ist im Verlag Books on Demand unter der ISBN 978-3-750422-82-7 erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Kaffhocker

Eine kleinstädtische Milieustudie

Wie man es von mir gewohnt ist, handelt auch dieses wieder von wahrer Kriminalität. Der Titel lautet kurz und prägnant "Kaffhocker".

Ich widme mich der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Zwei Welten prallten aufeinander. Das vertraute Leben der Einheimischen und die Fremdartigkeit der Zugezogenen.

Es ist eine Milieustudie der damaligen Zeit. Die erzählten Ereignisse, alle mit kriminellen Bezug, zeichnen individuelle Einzelfälle nach, geben aber dadurch die allgemeinen Verhältnisse und Sichtweisen der Kleinstädter und der Fremden wieder.

Unweigerlich stellt man beim Lesen verblüffende Parallelen zu unserer heutigen sogenannten Flüchtlingsproblematik fest.

Flüchtlinge und Vertriebene kamen ins Land. Damals wie heute entstanden durch den Zuzug Konflikte.

Ich habe in alten, verstaubten und vergilbten Akten, die ihr Dasein auf den Dachböden der Polizeien fristeten, "sagenhafte" Fälle gefunden, die ich mit Ernsthaftigkeit, Hintergründigkeit, gelegentlich mit Humor aufschreiben konnte.

Es geht um Tod, Ehebruch, Zuhälterei, jugendlichen Leichtsinn, Betrug, Unglücke und mehr.

Das Umfeld der Einheimischen, zugleich auch Tatorte, typisiere ich eigenwillig als Kaffs. In liebevoller Diskreditierung sowohl der Einheimischen als auch der Fremden schuf ich ein Kunstwort und machte es zum Buchtitel "Kaffhocker". 

Das Taschenbuch ist im Verlag Books on Demand unter der ISBN 978-3-748119-39-5 erschienen und im Buchhandel erhältlich.